Gleiche Ziele. Gemeinsamer Weg.
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  • 12.04.2021  Das Comeback der Dividendenzahler

    Nach dem außergewöhnlichen Aktienjahr 2020, das angesichts der erheblichen wirtschaftlichen Unsicherheiten von verschobenen, deutlich reduzierten oder sogar ausfallenden Dividendenzahlungen geprägt war, zeichnet sich bei der Mehrzahl der europäischen Unternehmen eine rasche Rückkehr zur Dividendennormalität ab. Im Tresides Dividend & Growth hinterließ die Corona-Pandemie bei mehr als zwei Drittel der Einzeltitel sogar keinerlei negative Spuren im Ausschüttungsverhalten.

  • 09.04.2021  Die Antwort auf negative Zinsen und Verwahrentgelte

    Wer sein Geld aktuell „sicher“ anlegen möchte steht zunehmend vor größeren Herausforderungen. Negative Zinsen auf Bankguthaben verbreiten sich stark und treffen neben Unternehmen und Kommunen auch immer mehr Privatanleger. „Strafzinsen“ oder „Verwahrentgelte“ zwischen -0,50% p.a. bis hin zu -1,00% p.a. sind dabei keine Seltenheit.

  • 10.03.2021  Artikel in "Der Fonds Analyst" vom 8. März 2021 über den Tresides Commodity One

    In der aktuellsten Ausgabe „Der Fonds Analyst" beschäftigt sich das Greiff Research Institut GmbH, Freiburg erneut mit dem Tresides Commodity One

  • 09.03.2021  Taper Tantrum 2.0?

    …oder warum es dieses Mal anders sein könnte

  • 05.03.2021  "A Tale of Two Commodities" ..... oder: Die Sache mit den Eiern und dem Korb

    Charles Dickens‘ berühmter Romanbeginn hat bei den Rohstoffmärkten irgendwie immer Konjunktur. In den letzten beiden Tagen gab es aber einige Marktbewegungen, nämlich bei Öl und Nickel, die dies in besonderer Weise herausstellten, und zudem gute Argumente lieferten, warum es auch bei Rohstoffen Sinn macht „nicht alle Eier in einen Korb zu legen“.

  • 28.02.2021  Artikel in der WirtschaftsWoche Online am 28.02.2021: "Die Saat für steigende Preise"

    Rohstoffe werden auf breiter Front teurer. Das dürfte der Start eines neuen Trends sein - der auch die Inflation befeuert. Anleger können daran verdienen.

  • 11.01.2021  Ungleiche Geschwister – europäische Industrietitel zu Unrecht günstiger bewertet als die US-Konkurrenz

    Die sehr starke Performance des US-Aktienmarktes im vergangenen Jahr hat den Bewertungsaufschlag zu europäischen Aktien erheblich vergrößert. So notiert der S&P 500 auf Basis der Gewinnschätzungen für 2021, die bereits wieder über dem Vor-Corona-Niveau von 2019 liegen und auf der Annahme einer deutlichen Konjunkturerholung basieren, bei einem KGV von 23. Relativ zum STOXX Europe 600 (KGV 18) entspricht dies einer im historischen Vergleich hohen Bewertungsprämie von 30%. Diese besonders starke KGV-Ausweitung in den USA ist zu einem Großteil auf die dominante Rolle der hochkapitalisierten Technologietitel im S&P 500 zurückzuführen, deren Wachstumsstärke durch hohe KGVs reflektiert wird. Aber auch branchenadjustiert, d.h. im direkten Vergleich zwischen US-amerikanischen und europäischen Wettbewerbern innerhalb eines Sektors, sind operativ vergleichbar gut positionierte europäische Unternehmen zumeist deutlich günstiger bewertet.

  • 21.12.2020  Tresides Balanced Return: Faktencheck

    Im Laufe des Jahres haben wir mehrfach über unser Multi-Alpha-Flaggschiff „Tresides Balanced Return“ berichtet. Zum Jahresende gibt es mehrere gute Gründe sich den Fonds genauer anzuschauen. Auch wenn ETFs, Themenfonds und FANG in den letzten Monaten im Fokus standen: Multi Asset ist im Kommen!

  • 14.12.2020  2021 – ein Ausblick

    Selten war es so anspruchsvoll, einen Ausblick zu wagen. Täglich neue Daten und Informationen verlangen eine agile und flexible Kapitalanlage.

  • 11.12.2020  Die EZB liefert wieder, aber…

    Die in der Sitzung des EZB-Rats am 10.12.2020 beschlossenen geldpolitischen Maßnahmen unterstreichen den weiterhin stark expansiven Kurs der Zentralbank und stimmen im Gros mit den Erwartungen der Marktteilnehmer überein. Dabei gab es in Bezug auf die Leitzinsen der EZB sowie bei den Zinssätzen für die gezielten, langfristigen Finanzierungsgeschäfte (TLTROs) keine Veränderungen. Ebenso unverändert bleibt das monatliche Ankaufvolumen (20 Mrd. EUR) im Rahmen des seit 2015 laufenden Anleiheankaufprogramms (Asset Purchase Programme; APP). Eine maßgebliche Erhöhung wurde jedoch bzgl. des als Reaktion auf die Coronakrise aufgelegten Sonderankaufprogramms (Pandemic Emergency Purchase Programme; PEPP) beschlossen. Dieses Programm wurde um 500 Mrd. EUR auf 1,85 Bio. EUR erhöht und soll bis mindestens März 2022 andauern. Die aus diesem Programm hervorgehenden Fälligkeiten sollen darüber hinaus bis Ende 2023 in vollem Umfang reinvestiert werden. Die folgende Abbildung zeigt die bisherige Entwicklung dieses Sonderankaufprogramms.

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